Audenschmiede - Weilmünster

Audenschmiede
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Die Audenschmiede war eine Eisenhütte aus dem 15. Jahrhundert bei Weilmünster. Später war sie die modernste, ertragreichste und begehrenswerteste Hütte in Nassau, die Johann Wilhelm Buderus II 1798 erwarb. Er verkaufte die verkehrsmäßig abgelegene Hütte erst 1936. Heute ist das Areal ein Industriegebiet, abr alte Bauten aus der Buderus-Ära sind noch vorhanden.

Die Landesfürsten besaßen neben dem Bergregal auch das Recht, den Betrieb von Eisenhütten als Erbleihe zu vergeben. Im 15. Jahrhundert veranlassten und unterstützten sie die Neugründung von Eisenhütten. Als Folge dieser Politik entstand 1434 die Audenschmiede im Weiltal bei Weilmünster. Das Eisenerz bezog die Audenschmiede aus den zur Hütte gehörenden Gruben und aus den Eisenbergwerken Stornberg und Rodenholz bei Weilmünster und Gruben bei Drommershausen. Als Gegenleistung für die Erbleihe musste der erste Eigentümer, der Waldschmied Clais Udo, dem Landesherrn die Schmiede samt Personal für sechs Wochen im Jahr überlassen. Außerdem hatte er auch noch Spanndienste zu leisten. Der erste Leihbrief gestattete nur ein Schmieden mit der Hand, in dem folgenden Leihbrief von 1543 wird die Nutzung der Wasserkraft des Weilbaches erlaubt.

Im Jahre 1588 wurde auf der Audenschmiede der erste Hochofen errichtet. Er war auch gleichzeitig der erste im Weiltal. Dieser wurde von Wilhelm Wilken erbaut, der bereits mehrere Hochöfen errichtet hatte.

Die ersten Produkte der Hütte waren Ofenplatten, die zunächst reichlich verziert und oft mit biblischen Szenen versehen waren. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurden nur Platten mit einfacher Ornamentik, vereinfachte Darstellungen oder Wappen versehen. Daneben wurden Nägel hergestellt, die bisher aus Herborn und Oberursel bezogen werden mussten. Dazu kamen Gussprodukte jeglicher Art für Haus und Hof, besonders Poteriewaren. Die Audenschmiede goss für einen Apotheker eine Pfanne im Gewicht von über vier Zentnern. Hauptprodukt aller Hütten waren aber Öfen. 1658 stellte die Audenschmiede 300 Öfen her. Auch die Waffenproduktion war ein erheblicher Wirtschaftsfaktor. 1590 erzeugte die Schmiede 834 Kugeln im Gewicht von ca. 80 Zentnern und 1598 erhielt die Audenschmiede einen Auftrag über 101 Kanonenkugeln im Gewicht von über 40 Zentnern. Die Kontakte zur Waffenindustrie brachten wiederholt hohe Gewinne und machten die Audenschmiede damit zu einem dauerhaften Objekt der Begehrlichkeit.

Das größte Problem war schon während des Krieges die Holzknappheit. Viele Hütten mussten aus diesem Grund schließen. Im Jahre 1712 entschied eine landesherrliche Bestimmung, dass um Weilburg herum nur die Audenschmiede bestehen bleiben darf. Dieses verdankte sie ihrem Besitzer Sebastian Heinrich Kraft, Amtmann des Amtes Weilmünster. Diese Holzknappheit zur Herstellung von Holzkohle zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschicke der Eisenhütten, die auch bisweilen die Audenschmiede traf.

Auf der Audenschmiede waren zwischen zehn und fünfzehn Mann beschäftigt. Nur der Hüttenverwalter und die sog. Hüttenvögte erhielten ein festes Jahresgehalt, während die Schmelzer, Knechte, Fuhrleute, Bergarbeiter u.a. nach unterschiedlichen Kriterien entlohnt wurden.

In der Folgezeit wurde die Audenschmiede oft auch an Wallonen verliehen. Diese waren im Unterlauf und Mittellauf der Lahn und den Nebentälern als Hüttenmänner tätig. Ursprünglich waren sie in der Wallonie im Eisenhüttengewerbe tätig gewesen, mussten aber aus religiösen Gründen ihr Land verlassen. Viele von ihnen fanden im Lahnrevier eine neue Heimat und errichteten oftmals Eisenhüttenbetriebe.

Nach Beendigung des Dreißigjährigen Krieges, in dem viele Hütten eingingen und auch die Audenschmiede zeitweilig stillstand, wurde diese jedoch durch Julius Hermann Kraft aus Siegen noch während der Kriegszeit wieder in Betrieb gesetzt. Von 1646 bis 1647 wurden die Gebäude, 1647 der Hammer und 1652 der Hochofen wiederaufgebaut. Zunächst war es schwierig, qualifizierte Arbeitskräfte zu gewinnen, denn nach dem Dreißigjährige Krieg hatten die Hütten nicht nur viele Verluste von Fachkräften zu beklagen, sondern sie trafen auf eine ganze Generation von Männern, die von den verrohten Sitten des Krieges geprägt waren und oftmals mehr Schaden als Nutzen brachten.

Überall entstanden neue Hütten und Hämmer. Die starke Konkurrenz und die zunehmende Holzknappheit führte schließlich dazu, dass viele Hütten, darunter auch die Audenschmiede, Anfang des 18. Jahrhunderts Opfer dieser Umstände wurden und aufgegeben wurden. Besonders der wirtschaftliche Niedergang vor dem Siebenjährigen Krieg machte auch der Audenschmiede zu schaffen, die aber im allgemeinen Aufschwung nach dem Krieg bereits 1763 wiederaufgebaut wurde. Die Holzkohleversorgung hatte sich durch die jahrelange Schonung der Wälder stark verbessert, so dass 1768 sogar ein neuer Hammer errichtet wurde.

Während der französischen Koalitionskriege lag die Audenschmiede von 1793 bis 1794 still. Der Hochofen war 1790 noch 28 ½ Tage in Betrieb, 1792 nur noch 13 Wochen. Nach dem Waffenstillstand von Leoben im Jahre 1797 entspannte sich die politische und militärische Situation. Die Audenschmiede konnte sogar schon 1795 den Hochofen anblasen. Da sie das einzige Hüttenwerk im Weilburgischen war, verfügte sie auch über genügend Holzkohle. Ein Problem machten die Fuhrleute. Aus Angst, die Franzosen würden ihnen das Vieh wegnehmen, trieben sie es in die Wälder. Dort verrottete die Holzkohle und die fertigen Produkte wurden im Wald abgeladen.

 

Buderus erwirbt die Audenschmiede

 

Da die Gegend in Oberhessen bis zum Vogelsberg von den vorangegangenen Kriegen weitgehend verschont blieb, konnten sich die Eisenschmieden, Hütten und Hämmer relativ gut halten, zumal die starke Holzknappheit anderer Regionen sich am holzreichen Vogelsberg und im Weiltal sich nicht so stark bemerkbar machte. Aber das kaufmännische Geschick des Bergrates Johann Wilhelm Buderus II, nutzte die problembehaftete Marktlage der Zeit geschickt aus.

Die Audenschmiede war schon seit langem ein begehrtes Kaufobjekt. Schon Anfang der 1790er Jahre bahnte Buderus vorsichtig der Kauf der Audenschmiede von der Fürstlich-Solms-Braunfelsischen Hüttengewerkschaft an, die auf Buderus als Abnehmer des Roheisens ihrer Hütten bei der schlechten Wirtschaftslage angewiesen war. 1798 gelang es ihm gegen die starke Konkurrenz des nassau-usingischen Hüttenamtes von den Erben des hessen-darmstädtischen Hofrats Johann Ernst Wächter die Audenschmiede in Pacht zu erwerben. Die Schmiede bestand zu der Zeit aus einem Hochofen mit einem Stabhammer und einem Zainhammer und erwirtschaftete 1775 einen operativen Gewinn von 4500 Gulden im Jahr. Unter Berücksichtigung der Tilgung aller vorausgegangenen Anlagekosten und der schlechten Konjunkturlage war das ein durchaus respektabler Gewinn.

Zwar gab es ertragsreichere Hütten, aber die Audenschmiede stand als einziges Eisenwerk im Weilburgischen mit der Holzkohlenversorgung besser da als z.B. die Usingischen Hütten.

Der Pachtvertrag wurde am 6. März 1790 auf die Dauer von zehn Jahren abgeschlossen. Der jährliche Pachtzins war mit 1000 Gulden vereinbart. Die Wachterschen Erben behielten sich jedoch das Recht vor, den Pachtvertrag unter vereinbarten Modalitäten zu kündigen, falls sich eine günstigere Verkaufsmöglichkeit bieten würde.

Dem Usingischen Hüttenamt unterstand die Audenschmiede weiterhin.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde diese jedoch durch die hereingebrochenen Kriegsunruhen gezwungen, ihre Hammerwerke still zu legen. Als die Wachterschen Erben sich aus Geldmangel 1797 endlich entschlossen, die Audenschmiede zu verkaufen, war die Usingische Hüttenverwaltung finanziell nicht in der Lage, die Audenschmiede zu erwerben. So kaufte Bergrat Johann Wilhelm Buderus als einziger Bieter die Schmiede für 27.500 Gulden zum 31. März 1898. Da die Audenschmiede im Weilburger Land lag, hatte die Weilburger Hofkammer ein Vorkaufsrecht. Aber auch sie war auf Grund der gleichen Umstände wie die Usingische Hüttenverwaltung finanziell nicht in der Lage, von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch zu machen. Hinzu kam, dass Bergrat Buderus zu jener Zeit der einzige Hüttenherr war, der alle seine Werke in Betrieb hatte. Alle anderen Hütten und sonstige Eisenwerke lagen wegen Holzmangel und der Kriegswirren danieder.

Nach der vertraglichen Vereinbarung von 1798 erfolgte die urkundliche Bestätigung durch den Fürsten Friedrich Wilhelm von Nassau am 3. Februar 1799.

Da es sich um eine Erbleihe handelte, galt diese auch für die Nachkommen. Mit dem Kauf war das Recht verbunden, überall in den fürstlichen Ämtern Weilburg, Weilmünster und Merenberg Eisenerze zu schürfen, abzubauen und zur Audenschmiede zu transportieren.

Ein Kuriosum war das aus der Zeit der Waldschmiedebauern bestehende Recht der Landesherren, sechs Wochen im Jahr für eigene Zwecke Eisen zu schmelzen und zu schmieden. Diese Befugnis war aber schon seit geraumer Zeit durch eine jährliche Naturallieferung von 2 Wag Eisen ersetzt worden.   

Bei der Vertragsabwicklung bestand das Eisenwerk aus der Schmelzhütte mit dem Hochofen, zwei Kohleschuppen, einem Hammergebäude mit zwei Feuern, zwei kleinen Eisenmagazinen und einem weiteren Kohleschuppen für das Hammerwerk und je einem Eisenstein- und einem Schlackenpochwerk. Weiterhin waren ein zweistöckiges Wohnhaus mit dem angebauten Häuschen für den Platzknecht, die Hammerschmiede und ein Pferde- und Rindviehstall Bestandteil des Werkes. Unterhalb der Hütte in Richtung Weilmünster waren zusätzlich ein Zainhammer mit Wohnung für die Waldschmiede, Kohleschuppen, Eisenmagazin und Stall Bestandteil der Audenschmiede. Zusätzlich erwarb Buderus noch Gärten, eine Wiese und zwei Fischweiher dazu. Den Erwerb der Audenschmiede konnte man durchaus als dem klugen kaufmännischen Unternehmergeist zurechnen.

Da der Holzkohlenbezug auf Grund der restriktiven Anordnungen der Weilburger Regierung nicht so günstig verlief, wie Bergrat Buderus II es sich erhofft hatte, war er zu umfangreichen Modernisierungen gezwungen, um ein wirtschaftliches Betriebsergebnis zu erreichen. Zunächst ließ er ein stattliches Wohngebäude errichten, von dem aus der Hüttenbetrieb ständig überwacht werden konnte. Da der Weilbach, der die Triebräder antrieb, im Sommer oft trockenfiel, ließ Buderus II den oberhalb der Hütte fließenden Wiesbach in den Hüttengraben leiten.

Von größerer Bedeutung war die Aktivierung des Bergbaus. Die einheimischen Bauern waren im Stollen- oder Schachtbetrieb nicht geschult, so dass Buderus auf den Import von Erzen aus der Grafschaft Wied-Runkel angewiesen war. Er stellte nun erfahrene Grubenfachleute ein, ließ neue Grubenfelder erschließen und ließ die Bauern unter Aufsicht eines gelernten Steigers arbeiten. Der Transport von Erzen aus Gruben in der Nachbarschaft ersparte die Transportkosten für Eisenstein erheblich. Es konnten in diesem Zusammenhang neu erschürfte Eisenerzvorkommen in den Gemarkungen Audenschmiede, Drommershausen, Langenbach, Rohnstadt und Weilmünster erkundet werden.

Da die Weilburger Regierung Buderus bezüglich der Holzbeschaffung feindlich gegenüberstand, suchte Buderus andere Möglichkeiten, wirtschaftlicher zu arbeiten. Hierzu war er auf ein gutes Betriebsklima unter seinen Arbeitern während der Wirtschaftskrise angewiesen. Dazu organisierte er u.a. regelmäßige Tanzveranstaltungen, die von den Arbeitnehmern sehr gut aufgenommen wurden und sich sehr positiv auf das Arbeitsverhalten auswirkten.

Die meisten Hütten und Eisenbetriebe standen unter staatlicher Regie. Sie wurden oft schlecht geführt und überstanden die Krisenjahre zur größten Teil nicht. 

Im Gegensatz dazu hatte sich der Wert der Audenschmiede, dessen Kaufpreis 27 500 Gulden betrug, beim Tode von Bergrat Johann Wilhelm Buderus im Jahre 1806 auf 41 389 Gulden erhöht.

Die privaten Unternehmen versuchten mehrfach durch Kartelle oder Interessenverbände ihre Existenz zu sichern. Oftmals bestanden diese Zusammenschlüsse nur wenige Jahre. 1869 ging von der Michelbacher Hütte ein neuer Vorstoß aus. Dem „Verein zum Verkaufe von nassauischem Roheisen“ schlossen sich die Audenschmiede und alle bedeutenden Roheisenerzeuger des Lahn-Dill-Reviers an. In diesem Verkaufssyndikat wurde klar, dass Buderus eine Vorrangstellung anstrebte.

In der Folgezeit erhielt die Audenschmiede große Munitionsaufträge. Ab 1814 bestand ein fester Liefervertrag für Kanonkugeln für die preußische Armee. Während andere Eisenwerke in der Rezession erstarrten, blickte die Audenschmiede der Zeit nach dem Ende der Befreiungskriege gegen Napoleon und einem Frieden mit Zuversicht entgegen.

Nach dem Tode von Johann Wilhelm Buderus übernahmen seine drei Söhne unter der gemeinsamen Firma „Sozietät J.W. Buderus Söhne“ das Unternehmen. Zwei der Brüder starben bald, so dass der jüngste Sohn, Georg Buderus I das Unternehmen fortführte. Er führte auf allen Hütten umfangreiche Ausbauten und Erneuerungen ein. Auf der Audenschmiede wurden im Jahre 1838 ein neuer Hochofen und ein neues Schmelzgebäude erbaut.  

Georg Buderus I starb kinderlos im Jahre 1840. Die Gesellschaft ging auf die drei Neffen über, zwischen denen es wiederholt zu Streitigkeiten kam. Daraufhin erstellte sie eine genaue Vermögensbilanz der Gruben und Eisenwerke und verteilten das Vermögen neu. Inhaber der Audenschmiede war jetzt Friedrich Buderus, der die neue Firma „L.Fr. Buderus zur Audenschmiede“ gründete. Friedrich konzentrierte sich in erster Linie auf den Grubenbesitz. Da die Erträge aus dem Grubenbesitz sehr stark schwankten, verkaufte Friedrich in den Jahren 1879 und 1880 seinen Eisengrubenbesitz an seine Brüder und an die Firma Krupp. Er behielt jedoch seine Braunkohlengruben und übernahm sogar 1871 die Anteile seiner Brüder an dem Braunkohlenwerk am Hessenbrücker Hammer. Das Braunkohlewerk förderte in 26 Betriebsjahren durchschnittlich pro Jahr ca. 6000 t Braunkohle.

Auf der Audenschmiede wurden weiterhin Roheisen und Gusswaren erzeugt. Ein Hochofen lieferte im Jahre 1874 ca. 540 t und 1876 ca. 435 t Holzkohlen-Frischroheisen und 593 bzw. 656 t Gusswaren.

Auf Grund der allgemeinen Konkurrenzunfähigkeit der Holzkohleverhüttung wurde der Hochofen 1877 niedergefahren. Trotz erheblicher Liquiditätsprobleme wandelte Friedrich Buderus die Audenschmiede ab 1877 in ein reines Gießereiwerk mit zwei Kupolöfen um. 1878 konnte in 2. Schmelzung 237 t Geschirrguss und Poteriewaren und 1879 362 t hergestellt werden. Die Belegschaft betrug zu dieser Zeit 35 und ein Jahr später 52 Mann.

Nach dem Tode von Friedrich Buderus ging die Audenschmiede auf seinen gleichnamigen Sohn Friedrich über. Er wandelte die Firma 1910 in eine GmbH um. Friedrich starb im Sommer 1919. Die Produktion lief noch bis 1930. Dann wurde die Gießerei stillgelegt, vier Jahre vor ihrem fünfhundertjährigen Jubiläum.         

 

Neuanfang nach der Buderus Ära

 

Im Jahre 1936 wurde das Werk von Arthur Hopp übernommen. Unter dessen Leitung wurde nach umfangreichen Erneuerungs- und Umbauarbeiten vor allem dünnwandiger Grauguss für den Sanitärbereich hergestellt. Zeitweise wurden in dem Gießerei- und Emaillierwerk mehr als 260 Personen beschäftigt.

Nach Aufgabe der Gießerei etablierte sich in den 1950er Jahren zunächst in den alten Produktionsstätten ein Bundeswehrdepot, bevor die Firma Kammerer-VDO, ein Hersteller von Autozubehörteilen, den Betrieb erwarb, der im Jahre 2001 von der Siemens AG und bereits kurz danach von der jetzigen Inhaberin der Fa. REUM Weilmünster übernommen wurde. Heute ist das Areal der Audenschmiede ein Industriegebiet, in dem mehrere Firmen angesiedelt sind.